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Electronica, ElectroPop
Do. 27.02.   19.30 h

YEAH BUT NO

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BOX1

Yeah But No (Sinnbus/DE) *live*

Support: Polaroit (Stil vor Talent/DE)

Doors: 19.30h
Show: 20.30h

Minimum age: 16

*Presale 10 €/ 12 € plus fee * Box Office 15 €*


Von elegantem Deep House über verfrickelte Electronica bis hin zu hypnotischem Techno, reduziertem Elektro-Pop und großartiger Popmusik.

Yeah But No nennt sich das Berliner Duo aus Technoproduzent Douglas Greed alias Mario Willms und dem ausgebildeten Jazz-Sänger Fabian Kuss. Elektronische Musik mit klassischen Songstrukturen zu einem klugen und mitreißenden Hörgenuss zu verschmelzen, ist das Anliegen der beiden. Im November 2017 erscheint ihr selbstbetiteltes Debüt – wobei der Status „Erstlingswerk“ etwas täuscht, denn die beiden sind schon einige Jahre zusammen musikalisch unterwegs: Nach etlichen Konzerten und der Veröffentlichung einiger gemeinsamer Tracks beschlossen die beiden, das lose Projekt zum dauerhaften Duo zu festigen.
Geliefert wird vom Berliner Sinnbus-Label, das einst mit Gruppen wie Delbo, Audrey und SDNMT einen eigenen Sound prägte. Seit der Veröffentlichung dieses Albums sind Yeah But No beständig auf Tour gewesen und haben dabei die musikalische Vision ihrer Band verfeinert und definiert und das breite Spektrum der Band von elegantem Deep House über verfrickelte Electronica bis hin zu hypnotischem Techno und großartiger Popmusik erweitert. Reduzierter Elektro-Pop, dezent pulsierender Bass, zurückhaltende Percussion und verspielte Drumloops bilden die organischen Soundflächen, zu denen sich die sanfte, im Studium ausgebildete Stimme von Fabian Kuss gesellt.
Die Texte erzählen von Abschied, Bruch und Neuanfang. Es sind Themen, die sich im Laufe der dreijährigen Arbeit am Album ergeben haben. Denn so lange brauchen sie, um mit ihren Songs und Tracks zufrieden zu sein - akribisches Feilen an Details gehört nunmal dazu. Aus dieser kritischen Haltung heraus ist auch ihr Bandname entstanden: Yeah But No.
„Im Grunde sind wir sehr positive Menschen, wir kanalisieren das nur gerne durch die Musik. Popmusik ist halt voll von happy clappy Musik und ich glaube, da setzen wir einen ganz guten Kontrapunkt“, meint Fabian. Zumal weder Musik noch Texte bei Yeah But No durchgängig düster sind: Es glimmt immer wieder Hoffnung auf bessere Zeiten.
Und so liefern sie im November 2019 mit ihrem aktuellen Album „Demons“ einen gelungenen Standard des gepflegten „Salon-Electro“, gar eine Hommage an Urväter wie Kraftwerk oder Depeche Mode – deutlich hörbar während „Run Run Run“, oder „In Disguise“. Interludes wie das verbindende „Still Keeping It“ und akustische Ruhephasen wie die Pianoballade „Impossible Place“ sowie die minimalistische Elektroträumerei „Forever Post Love“ setzen wohlüberlegte musikalische Interpunktionen.
Die Dämonen („Demons“) werden zumeist subtil und überwiegend im Lyrischen bekämpft. Denn thematisch beschäftigen sich die beiden Musiker hier mit inneren und äußeren Konflikten und schaffen ein in die Tiefe gehendes, dunkleres und reiferes Stück Musik, das sie nun auch live präsentieren möchten.

Präsentiert von Radio Eins.


Yeah But No

(Sinnbus/DE) Electronica, Elektro-Pop

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