BERLIN:FM
Doors: 19.30
Show: 20.30
THE NEXT MOVEMENT
THE NEXT MOVEMENT
The Next Movement (SoulVision Productions, Leopard/CH) *live*
Macht euch bereit für Groove, Schweiß und ekstatische Tanzmomente: The Next Movement heben ihre Funk-Neo-Soul-Show auf ein neues Level und gehen parallel zur Veröffentlichung ihres neuen Albums im Oktober 2026 auf ihre bislang größte Tournee. Mit ihrer unverwechselbaren Mischung aus tiefem Groove, musikalischer Virtuosität und ansteckender Energie schickt sich das Schweizer Trio an, Bühnen und Festivals in ganz Europa und darüber hinaus zu erobern.
The Next Movement zählen längst zu den spannendsten und tightesten Funk-Acts Europas. Das Trio entfaltet auf der Bühne die Wucht und Dynamik einer sechsköpfigen Band. Ihre elektrisierenden Auftritte verschmelzen Neo-Soul, Funk, R&B und Groove zu einer energiegeladenen, unwiderstehlichen musikalischen Kraft – präsentiert mit Humor, Talent und purem Groove. Publikum und Kritiker feiern sie gleichermaßen als „Europe’s must-watch funk band with their deep groove and pocket“.
Ihre Shows haben bereits die Leverkusener Jazztage (Rockpalast/WDR), das Black Sea Jazz Festival (Georgien), Saulkrasti Jazz (Lettland), die Jazztage Dresden, die Enclave de Agua in Spanien und zahlreiche renommierte Clubs zum Beben gebracht. Nach dem Erfolg ihrer „More Cowbell“-Ära und ihrer gefeierten Veröffentlichungen „Never Coming Down“, „Funk Love Ecstasy“ und „Is It Real?“ touren The Next Movement jetzt ein ganzes Jahr lang durch Clubs, Konzerthallen und große Festivalbühnen.
Line-up:
J.J. Flueck – Drums, Samples & Lead Vocals
Pascal „P“ Kaeser – Bass, Synth & Backing Vocals
Sam Siegenthaler – Guitar & Backing Vocals
Für diese Veranstaltung bieten wir ermäßigte Tickets an, um auch Menschen mit kleinerem Portmonee Zugang zu Kultur zu ermöglichen. Diese Kontingente sind limitiert und nur bei TixforGigs verfügbar. Wir vertrauen auf Eure Selbsteinschätzung: Wenn ihr könnt, bucht Standard-Tickets und überlasst die ermäßigten Kontingente denjenigen, die gerade sehr sparen müssen.
Photo: René Mosele





