Am 24. April bringt Robert Šoko seine legendäre Partyreihe @balkanbeats_berlin ins Gretchen , die Berliner Nacht, in der Balkan-Brass, osteuropäischer Pop und treibende Clubbeats seit den späten 90ern aufeinandertreffen.
Ende der 90er, als Berlin sich neu erfand und Clubs eher Versprechen als Business-modelle waren, begann Robert Soko etwas, das später einen eigenen Kosmos bekommen sollte:
Musik aus Ex-Jugoslawien, Roma-Brass, Turbo-Folk, osteuropaischer Pop, vermischt mit Breakbeats, HipHop und Elektronik. Laut, überdreht, emotional
Balkanbeats war immer auch ein Stück Diaspora-Geschichte ; Musik zwischen Heimweh und Exzess, zwischen politischer Bruchkante und purem Eskapismus.
Der Satz „Jebo te Kunst“ war damals kein Marketing, sondern Trotz. Gegen elitäres Kulturdenken. Auch 2026 ist diese Haltung aktueller denn je.



